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<pre>Robert Lewandowski tut dies derzeit ohnehin. Sagenhafte zehn Treffer erzielte die Münchener Sturmspitze den vergangenen drei Pflichtspielen, davon sieben in der Bundesliga. Mit diesen setzte er sich nicht nur souverän an die Spitze der Torschützenliste (10 Tore), sondern trat auch in den elitären „Klub der Hunderter“ ein:  <p> Sonntag, Oktober 2015 um 17:30 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  <p>  Bereits der Blick auf die letzten zwei Spielzeiten kann dabei helfen, die vermeintliche Krisenhaftigkeit der aktuellen Lage zu relativieren; die momentan zu Buche schlagenden 16 Punkte wurden sowohl anno 2014 als auch 2015 nach elf Runden ebenfalls nur um einen Zähler übertroffen. <p> Obwohl Ribery aufgrund von Verletzungen in dieser Saison erst auf 86 Einsatz-Minuten kommt, hat er immerhin schon beachtliche drei Scorer-Punkte (1 Tor, 2 Vorlagen) zu Buche stehen. <p>  Da es für Stuttgart zuletzt insbesondere in der Fremde lief, sollte nun doch auch in Sinsheim ein Punkt das Mindeste der Gefühle sein. Das denkt zumindest unser Experte Christoph, der die Doppelte Chance X2 noch um das „BTS“ ergänzt – und dafür beim Buchmacher NEO.bet eine Quote von 1,90 anvisiert.  </pre>


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<pre>Auch das letzte Heimspiel der Darmstädter gegen Werder Bremen endete zugunsten der Gastgeber, wobei damals eine deutlich sattelfestere Formation auf dem Platz zu finden war, als bei dem nun neu zusammengestellten Kader, der zudem auf den gesperrten Verteidiger Guwara verzichten muss.  <p> Dass es allein in jenen 45 Minuten fünf Gegentreffer setzte, musste erstmals begründete Zweifel wecken, ob der Club den Anforderungen der Bundesliga überhaupt gewachsen ist.  <p>  Der Nationalspieler aus dem Kongo schnürte sogar einen Triple-Pack und krönte die Fortuna-Aufholjagd in der Nachspielzeit mit seinem Treffer zum 3:3. <p> Gegen die Berliner Gäste schien der VfB insbesondere in der ersten Halbzeit gedanklich noch immer mit dem enttäuschenden Hinrunden-Abschluss beschäftigt zu sein — weshalb sich das nach 45 Minuten zu Buche schlagende torlose Remis als äußerst schmeichelhaft erwies. <p>  Dessen ist man sich offenbar nicht nur im Trainerstab (Ancelotti: „Wir haben die erste Halbzeit verschlafen und die Einstellung meiner Mannschaft hat nicht gestimmt.“), sondern auch innerhalb der Mannschaft bewusst.  </pre> 


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<pre> In der Tat. Als Heynckes den amtierenden Meister übernahm, herrschte ein Mix aus Ratlosigkeit und Verunsicherung. Doch Heynckes setzte die richtigen Maßnahmen und schaffte den Turnaround. Er setzt auf ein fixes System und auf die Spieler, mit denen er schon 2013 erfolgreich zusammenarbeitete.  <p> Allein die letzten vier Heimspiele in der Liga lassen erahnen, worauf sich die Schanzer nun einzustellen haben: Angesichts der in diesen Partien erzielten 16 Treffer kam lediglich der FC Schalke bei seiner 2:3-Schlappe im November mit weniger als vier Einschlägen beim großen Rivalen davon.  <p>  In den letzten Wochen leistete sich die Elf von Christian Streich den einen oder anderen Aussetzer: <p>  Wir halten es in jedem Falle für wahrscheinlicher, dass Leverkusen nach der montäglichen Gala nun auch vor heimischer Kulisse noch immer im Euphorie-Modus agiert — und mit einem folgerichtigen Dreier der Rückkehr in die Champions League wieder ein beträchtliches Stückchen näherkommt. <p>  Vermittelte der im Sommer angetretene Trainer bisher nach Niederlagen zumeist den Eindruck, lediglich aufgrund ungerechter oder unglücklicher Fügungen zu kurz gekommen zu sein, wirkte der 48-Jährige nach der Demütigung gegen die Fuggerstädter sichtlich angeknockt.  </pre>


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<pre> Zwei Tore geschossen, am Ende aber doch verloren. Das gilt auch für die Wolfsburger, die nah dran an etwas Zählbarem gegen die Bayern waren. So aber gab es nach sechs Jahren mal wieder eine Pleite am ersten Spieltag. Eine solche gab es gegen einen Aufsteiger in der Vorsaison nicht. Da holte der VfL in vier Spielen zehn von zwölf möglichen Punkten. Überhaupt verlor er nur eines der letzten neun Duelle mit Aufsteigern (4S, 4U).  <p> Dabei sah die schwarz-gelbe Welt zu Oktober-Beginn noch ganz anders aus. Mit fünf Punkten Vorsprung vor Bayern München führte der BVB die Tabelle an, in sieben Liga-Spielen hatte er sich gerade mal zwei Törchen eingefangen.   <p> Sadio Mane, Kingsley Coman, Serge Gnabry, Thomas Müller, Leroy Sane und der eben erwähnte Jamal Musiala sind kaum einzufangen. 15 Tore haben die Münchner erzielt, es hätten gut und gerne noch mehr sein können. <p>  Der Spiegel beschrieb es wie folgt: „Die Gäste aus München wiederum begannen, als würden sie nahtlos an die maue Leistung in Athen anknüpfen wollen. Ungenaue Zuspiele, wenig Ideen, um die Defensive der Gäste zu knacken, noch weniger Präzision bei durchaus zahlreichen Abschlüssen.“  <p> Nachdem die Werks-Kicker in den zuvor saisonübergreifend abgespulten 25 Ligaspielen stets mindestens ein Tor erzielten, stellte sich erst die verständlicherweise vor Selbstvertrauen strotzende Hintermannschaft des Sport-Clubs als unüberwindlich heraus.  </pre>


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<pre> Die Niederlage war zwar ein Rückschlag, doch Kovac kündigte an, dass man im Titelkampf „nie aufgeben“ würde.  <p> Da kommt den Gladbachern womöglich entgegen, dass sie sich mittlerweile auswärts etwas wohler fühlen als vor heimischen Publikum. Von den neun Auswärtsspielen in der Rückrunde der vergangenen Saison gingen nur zwei verloren — und fünf wurden gewonnen.  <p>  Nach dem 1:1 in Mainz will Union Berlin zu Hause gegen St. Pauli nun die ersten drei Punkte der neuen Saison. Von ihren letzten elf Duellen mit Aufsteigern haben die Eisernen nur eines verloren (7S, 3U). Zu Hause gab es gegen einen frisch aufgestiegenen Klub in zehn Spielen noch keine einzige Niederlage (7S, 3U). Auch gegen Pauli haben die Köpenicker in acht Heimpartien noch nicht verloren (7S, 1U). <p>  Namentlich etwa mit dem sensationellen 1:0-Erfolg gegen Bayer Leverkusen sowie dem 1:1-Remis auf Schalke.  <p> Mut macht den Franken aber in jedem Fall die Heimbilanz. Die erste Heim-Niederlage ändert schließlich nichts daran, dass diese verhältnismäßig gut ausfällt.  </pre>


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